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Botschaft über das Dienen

 

Botschaft über das Dienen von "Ministro Buzhang" (aus Fluorit) - anlässlich eines Spendenseminars

 

"Ministro Buzhang" aus Fluorit"Ministro Buzhang" aus Fluorit

 

 

 

Fluoritschädel

 

Ministro Buzhang -

Spenderminister der (heiligen) Sakramente

 

 

 

 

 

 

 

 

Mein Name ist "Ministro Buzhang". Dieser Name ist bewusst gewählt, um meine derzeitige

Aufgabe zu erklären u. die dazu entsprechende Energie zu erzeugen.

Der Name setzt sich aus Wörtern in zwei unterschiedlichen Sprachen zusammen.

"Ministro" ist Spanisch u. hat viele Bedeutungen:

u.a. Diener, Helfer, Minister, Gesandter u. - kirchlich betrachtet - auch Spender der Sakramente.

"Buzhang" ist chinesisch u. bedeutet Minister - eine sehr wichtige Person in China, die etwas zu

sagen hat u. ge- u. beachtet wird.

Zusammengesetzt heiße ich also : Spender-Minister der Sakramente.

 

Das klingt vielleicht ein bisschen fremd in Euren Ohren, gibt aber die Bedeutung meines Hier-

Seins wieder.

Ich bin all diese Bedeutungen – Euer Diener, Helfer, Minister u. Gesandter der göttlichen Quelle

und Spender des Heiligsten aus der göttlichen Quelle.

Außerdem bin ich noch viel mehr – für den, der mich annimmt u. mein Wissen anzuzapfen weiß.

Da Ihr ja das Prinzip von Geben u. Nehmen kennt, versteht Ihr nun auch, warum dies ein

Spenden-Seminar ist. Ich gebe Euch das Wissen um die Sakramente u. Ihr empfangt es u. gebt es

weiter in anderer Form durch Eure "Spende". 

Das , was ich Euch mitzuteilen habe, ist ein anderes Verständnis zum Thema Sakramente.

Es ist jedoch die Entscheidung von jedem Einzelnen, seinen Glauben in seiner Weise zu behalten

oder zu verändern. Ich bewerte nicht das System der Kirchen, sondern zeige eine andere

Sichtweise auf Dinge, die den gleichen Namen tragen. 

Was sind nun die Sakramente? 

Ein Sakrament ist ein kirchlicher Ritus, der als Handlung eine Verbindung zu Gott herstellen soll u.

mit dem die Verbundenheit zu Gott bezeugt wird. Es wird damit eine Heil bringende oder Heil

fördernde geistige Wirkung verbunden.  

Jede kirchliche Theologie hat ihre eigenen Sakramente. 

Die orthodoxe Kirche z.B. kennt 7 Sakramente: Taufe, Firmung, Eucharistie, Beichte,

Krankensalbung, Priesterweihe u. Ehe. 

Diese Sakramente sollen von Jesus Christus eingesetzte heilige Zeichen der Gnade sein, die

bewirken, was sie bezeichnen. In diesem Verständnis gehören also drei Dinge dazu:

1. die Einsetzung durch Jesus Christus,

2. das äußere Zeichen und

3. die innere Gnadenwirkung.

 

 Was ist nun göttliche Gnade?

 Für die Kirche ist Gnade eine innere, übernatürliche Gabe, die Euch Gott schenkt, damit Ihr die

ewige Seligkeit erlangen könnt. Um sie zu erhalten, müsst Ihr darum bitten u. die Sakramente

empfangen.

Die christliche Theologie geht davon aus, dass Gnade oder Ungnade von der Tiefe u. Intensität der

Beziehung zwischen dem jeweiligen Menschen und Gott abhängig ist.

Ich sage Euch: Gnade ist ein Ausdruck der Liebe Gottes. Es ist eine Art Geschenk, das Euch

widerfährt, ohne dass Ihr etwas dafür geben oder tun müsst. Die göttliche Gnade steht über

Ethik, Gesetzen, guten Absichten oder Taten . Sie geschieht einfach – ohne Euer Zutun.

Sie ist immer da und stellt keine Bedingungen.

Sie wird angeboten u. darf von Euch angenommen oder abgelehnt werden.

Das Annehmen oder Ablehnen der göttlichen Gnade geschieht von Euch bewusst oder

unbewusst. In gewisser Weise ist sie abhängig von Eurem Glauben- nämlich, ob Ihr daran glaubt,

dass es sie gibt oder nicht gibt.

Was ist nun zur Spendung eines dieser Sakramente aus Sicht der Kirchenversion erforderlich?

Wieder sind es drei Dinge:

1 – die Materie (z.B. Das Wasser bei der Taufe)

2 – die Form (z.B. Bei der Taufe die Worte: Ich taufe Dich im Namen des Vaters, des Sohnes u. des

      heiligen Geistes.)

3 – der Spender, der die Absicht haben muss, das zu tun, was die Kirche tut.

 

 Wann werden Sakramente gültig gespendet?

 Für die Gültigkeit der kirchlichen Sakramente ist es wichtig, dass der Spender das Sakrament in

der rechten sprich vorgeschriebenen Weise vollzieht und dass er die Absicht hat, das zu tun, was

die Kirche tut.

Und zuletzt noch die Frage: Welche Voraussetzungen muss der Empfänger eines Sakramentes

erfüllen?

 U.a. ist es wichtig, die richtige Absicht als Empfänger zu haben, zum würdigen u. fruchtbaren

Empfang, die sittliche Verfassung: bei Taufe u. Beichte sind dies Glaube u. Reue u. den Stand der

Gnade, der durch die Beichte erreicht wird. Mit einer Todsünde behaftet, kann man die

Sakramente nicht empfangen.

Ich betone noch einmal, es geht hier nicht gegen die Kirche.

 Jetzt müsste Euch das eigentlich alles sehr bekannt vorkommen.

Schaut Euch einmal an, wie Ihr bei spirituellen Ritualen vorgeht. Es ist nicht anders als beim

Spenden der Sakramente in der Kirche. 

Das sind genau die Dinge, die Ihr in so vielen spirituellen Ritualen bereits kennengelernt habt:

1 – die Materie -wäre z.B. ein Wunsch zu Papier gebracht oder andere rituelle Gegenstände,

      die Ihr dafür einsetzt

2 – die Form – wäre z.B. eine Affirmation oder ein Gebet

3 – der Spender – kann jemand sein, den Ihr um Hilfe bittet z.B. ein Berater, der sich mit Eurer

       Wunscherfüllung beschäftigt oder ein Engel oder auch Ihr selbst. Dabei verfolgt Ihr eine

       bestimmte Absicht, die Euch göttlich erscheint.

             

Worauf will ich hinaus?

Der Spender ist dabei immer ein Diener Gottes – egal ob kirchlich betrachtet oder nicht.

Seid Ihr selbst der Spender, seid auch Ihr der Diener Gottes für Euch selbst oder für andere.

Was heißt das nun – ein Spender bzw. Diener Gottes zu sein? 

Was heißt es, zu dienen?

Dienen ist - frei zu sein von eigenen Bedürfnissen während des Dienens und gleichzeitig mit den

Bedürfnissen anderer und der göttlichen Quelle verbunden zu sein.

Ihr gebt etwas, was Euch scheinbar nicht gehört (Ihr zapft sozusagen die göttliche Quelle an) und

das dennoch gleichzeitig aus Euch heraus geboren wird, da Ihr selbst die göttliche Quelle seid.

So seid Ihr Spender und Empfänger gleichzeitig! Wenn Ihr anderen dient, dient Ihr also auch Euch

selbst. Ist das nicht toll?

"Frei zu sein von eigenen Bedürfnissen" heißt Dienen, ohne Bedingungen zu stellen. Es geht

darum, dass Ihr erkennt, dass Ihr zum Dienen nichts braucht außer der Verbundenheit zur

göttlichen Quelle – und die ist immer da und kann Euch auch nicht genommen werden.

Wenn jeder in dieses Bewußtsein des Dienens geht, dann ist jeder frei von Bedürfnissen und kann

erkennen, dass alles schon da ist, d.h. alle Bedürfnisse schon erfüllt sind und kann in allem die

göttliche Quelle erkennen.

Aus Sicht der Kirche sind nur bestimmte auserwählte Personen berechtigt, die Sakramente zu

spenden. Ich sage euch: Ihr seid ebensolche Auserwählte.

Seid Euch bewußt: Jeder ist ermächtigt, zu dienen. Jeder ist ermächtigt, zu spenden und zu

empfangen. Das geschieht über die allumfassende, bedingungslose göttliche Liebe, aus dem Licht

als der Quelle des Seins, das aus der Dunkelheit entstanden ist.

Spürt das Licht in Euch und diese göttliche Liebe und Ihr empfangt und besitzt gleichzeitig alle

heiligen Sakramente, die die Quelle Euch spendet.

Die göttliche Gnade steht Euch zu und steht immer für Euch bereit. Nehmt sie an und gebt sie

weiter.

Das wichtigste Sakrament, das Ihr empfangen könnt, ist die göttliche Liebe, die Ihr bereits in Euch

tragt. Alle anderen Sakramente – wie: zu Sein, das Licht zu empfangen und zu geben, also zu

Dienen, die Selbst-Ermächtigung für dieses Leben - ergeben sich daraus.

Fühlt Euch behütet, beschützt und geliebt von der unendlichen ewigen Liebe.